Auf Grund der Corona-Krise ist das Workshop-Programm derzeit ausgesetzt!

Fotos aufs Papier – FineArt Printing

21.11.2020 10.00 bis 17.00 Uhr

Gar nicht so schwierig, wenn man verstanden hat wie das mit ICC-Profilen und Graustufen so funktioniert. Dann siegt die Freude am bedruckten Papier. So wird das Foto erst zum Bild. Andreas Kesberger zeigt, wo die richtigen Häkchen im Treiber hingehören und was es bei Drucker, Papier und Tinte in Sachen Handhabung und Farbmanagement zu beachten gibt. Wir geben eine Übersicht über die Historie sowie die Drucker und Tinten, die es braucht damit die Bilder korrekte Farben und feinste Tonwertverläufe zeigen und anschließend auch lange halten. Im Workshop drucken wir mit verschiedenen Methoden in Schwarzweiß und Farbe. Damit verfügen Sie auch über die besten Voraussetzungen, um neben Ihrem Drucker zu Hause auch die Großformatgeräte bei den Fotopionieren nutzen zu können. Wer 2015 einen Drucker bei den Fotopionieren gekauft hat, erhält den Workshop 50 % günstiger. Das gilt auch anders herum: Workshopteilnehmer erhalten innerhalb von sechs Monaten beim Kauf eines Druckers 49 € Rabatt.  

6 – 10 Teilnehmer, Leitung Andreas Kesberger – 99,–

 

Street-Photography mit Santiago Engelhardt – analog + digital

wieder 2020

Donnerstag, 11.00 Uhr Frühstück, Vorbesprechung und rein in die Einheitsfeierlichkeiten

Freitag, 11.00 bis 14.00 Uhr Frühstück und gemeinsame Filmentwicklung

Samstag, 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr Die lange Nacht in der Dunkelkammer

Sonntag, 11.00 bis 13.00 Uhr Passepartouierung der besten vergrößerten Fotos

Street Photography bedeutet sich dem auszuliefern, was in den Straßen passiert. Wer wird denn dann gleich kontrollieren wollen, was drauf ist. Da ist doch die analoge Fotografie noch spannender und irgendwie auch passender. Halt wie früher. So gehört zum Analogworkshop auch das gemeinsame Entwickeln der – beiden gestellten – Filme, das Sichten der Negative und eine gemeinsame Nacht in kleiner Runde in der Dunkelkammer von Santiago Engelhardt zum Vergrößern der Bilder. Zum Abschluss gibt es noch ein Frühstück und die besten Fotografien montieren wir dann in Passepartouts.

4 – 6 Teilnehmer, Leitung Santiago Engelhardt – 329,–

 

Analog – von wegen kalter Kaffee

Filme belichten und in Kaffee entwickeln – ein Kennenlernworkshop zur Analogfotografie

25.04.2020 10.00 bis 18.00 Uhr

Die Analogfotografie ist anders. Den Augenlick festhalten kann die Digitalfotografie auch, doch analog muss man sich mehr fallenlassen ins Bild. Man sieht es ja erst mal nicht. Es muss ja erst entwickelt werden. Das ist nicht nur spannender, das hat auch eine ganz eigene Autorität. Man kann es ja nicht wegklicken. Ist das was für Sie? Probieren Sie es doch mal (wieder) aus. Und zwar mit ganz einfachen Mitteln, ganz rudimentär, back to the roots. Wir werden uns erst mal gemeinam klar, was das mit der Analogfotografie überhaupt soll. Was ist anders, was ist besser, was ist eher unpraktisch. Wir fotografieren zuerst mit einer ganz simplen, aber umso spannenderen Holga Mittelformatkamera und anschließend entwickeln wir zusammen die Filme. Und damit das auch jeder zu Hause nachmachen kann, entwickeln wir einfach in Kaffee. Das geht auch. Anschließend scannen wir noch die Filme, so dass jeder Teilnehmer auch mindestens einen Print mit nach Hause nehmen kann. Film, Papier und Kaffee ist im Workshoppreis enthalten. Ob die Analogfotografie danach zur Leidenschaft oder zur Episode wird, entscheiden Sie, aber auch für reine Digitalfotografen bleibt diese Erfahrung nicht ohne positiven Einfluss auf die eigene fotografische Arbeit.

6 – 8 Teilnehmer, Leitung Andreas Kesberger – 99,–

 

Das Fachkamera-Seminar – digital und analog verstellen

Wieder im Frühjahr 2020 (voraussichtlich 12.+13.06.2020)

Fr. 14.00 bis 18.00 Uhr + Sa. 10.00 bis 18.00 Uhr

Was nutzen einem 399 Autofokus-Messfelder, wenn sie doch alle nur einer Ebene liegen? Wie schnell merkt man, dass 36 Megapixel doch viel zu wenig sind, wenn die Bilder noch viel, viel größer werden sollen? Warum tut man sich das an, Filme nur im Dunkeln einzulegen? Weil es sich lohnt, weil man Fotos eben doch ansieht, wieviel Mühe man sich mit ihnen gegeben hat. Und weil diese Mühe auch verdammt viel Spaß macht. In diesem Seminar lernen und erleben Sie wie und warum. Verstellbare Kameras bieten mehr Möglichkeiten, ganz gleich ob man sie analog oder digital einsetzt. Theodor Scheimpflug wäre das auch egal gewesen.

Am ersten Tag kümmern wir uns um die theoretischen, optischen und mechanischen Grundlagen der verstellbaren Schärfeebenen. Am zweiten Tag geht es darum, das Stitchen, Shiften, Schwenken, Tilten und Kippen in die Praxis umzusetzen. An den Phase One Digital Rückteilen sehen wir welche Blende nach dem Schwenk wirklich nötig ist und auf der Mattscheibe der Technika zeigt uns die Lupe ob scharf wirklich scharf ist.

6 – 12 Teilnehmer, Leitung Andreas Kesberger

mit Unterstützung von Linhof, Phase One, Jobo und Chamonix – 139,–

Fotopioniere L@N GmbH | louis[at]nicephore.de
UA-46816672-1